Nationalpark Pirin

Der Nationalpark Pirin[1], dessen Verwaltung sich in Bansko in der Oblast Blagoewgrad befindet und einen Grossteil des Pirin-Gebirges, Teile des Struma Fluss Tales und mit der Stadt Melnik, die Handlungsstädte von Alexius Slaw (bulgarisch Алексий Слав, wissenschaftliche Transliteration Aleksij Slav), dem Schwiegersohn von Heinrich von Flandern (* um 1174; † 11. Juni 1216 in Thessaloniki), mit Sandanski aber die Schaffensstätte von Neofit Rilski ((bulgarisch Неофит Рилски), geboren als Nikola Poppetrow Benin (bulgarisch Никола Поппетров Бенин; * 1793 in Bansko, damals Osmanisches Reich; † 4. Januar 1881 im Kloster Rila, Bulgarien), bis nach Roschen zum Kloster Roschen reicht, ist neben dem Nationalpark Zentralbalkan und dem Nationalpark Rila-Gebirge einer der drei durch die Republik Bulgarien geschützten Nationalbarks.

Die Ernennung erfolgte erstmalig 1974, also noch während dem kommunistischen Jahren, als man den Naturpark dem Schutz des Forstministeriums unterstellte und wurde 1999 durch die Schaffung einer eigenen Verwaltung in Bansko bestätigt. Heute umfasst der Park 6200 km, in welchen man historisch aber auch naturschutzmässig eine Menge erleben kann.

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