Freunde des Lateinischen Kaiserreichs

Die Freunde des Lateinischen Kaiserreichs (FLK), welche sich als christlich-liberale, sowie humanistische Gewerkschaft der deutschsprachigen Bevölkerung in der bulgarischen Republik aber auch der Vertretung der bulgarischen Arbeitskräfte in den deutschsprachigen Ländern betrachtet, den Schwerpunkt ihrer Arbeit aber auf christlichen Tourismus in Bulgarien setzen will, davon ausgeht, dass hierdurch grosse Mengen von Arbeitsplätzen entstehen, die eine Heimkehr der BulgarInnen möglich sowie eine Familienzusammenführung möglich macht, ist eine Gewerkschaft, welches sich dem christlich-humanistischen Weltbild aber auch dem Gedanken der Volksparteien verbunden fühlt. Als Grundlage für den Gewerkschaftsbetrieb fungiert daher die gemeinsame deutsch-bulgarische christliche Geschichte.

Bulgarien und der deutsche Raum haben hierbei zahllose Berührungspunkte, welche sich vom Teil des Heiligen römischen Reiches, über die Geschichte der Kreuzfahrer, bis hin zur Befreiung Bulgariens in der bulgarischen Wiedergeburt durch Menschen wie Ljuben Karavelov, Vasil Levski und Christo Botev, drei Menschen, welche im deutschsprachigen Siebenbürgen lebten, reicht:

Eine Tatsache, welche nach dem Frieden von San Stefano und dem Berliner Kongress letztlich zu den Politikern führte, welche Bulgarien endgültig befreiten: Fürst Alexander Battenberg oder aber Fürst Ferdinand I. aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha.

So hat sich die Zusammenarbeit der deutschen Reichsritter, gleichgültig ob Deutschritterorden oder später die Templer der Strikten Observanz mit der bulgarischen Regierung oder PolitikerInnen, welche sich für das bulgarische Volk einsetzten immer bewährt und letztlich dazu geführt, dass es heute noch zahlreiche deutschsprachige Schulen in Bulgarien existieren.

Viele Menschen mit Deutschkenntnissen sich in deutschsprachigen Gebieten niederlassen, während es wiederum in Bulgarien zahlreiche deutschsprachige Auswanderer gibt, welche nach den Wurzeln ihrer Vorfahren suchen.

Ein Grund hierfür, den Aufbau einer eigenen Gewerkschaft zum Zwecke der Förderung der deutsch-bulgarischen Beziehungen ins Auge zu fassen. Sich wenn notwendig auch an Wahlen zu beteiligen, oder andere politische Gruppierungen, welche den Gedanken mit tragen wollen, bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Wobei unsere Gewerkschaftsziele klar deklariert sind:

  • Prägung eines christlich-humanistischen Weltbildes
  • Ausbau des christlichen Tourismus in Bulgarien (Artikel 13)
  • Stopp der Christenverfolgung in Europa (Artikel 18)
  • Einhaltung der allgemeinen Menschenrechte
  • Stärkung der Meinungs- und Pressefreiheit (Artikel 19)
  • Schliessen der europäischen Einkommensschere (Artikel 2)
  • Ausreichend Arbeitsplätze für BulgarInnen in Bulgarien (Artikel 23)
  • Wahlrecht für BulgarInnen ausserhalb Bulgariens bei Wahlen (Artikel 19)
  • Deutsch und English als weitere Amtssprachen (Artikel 2)
  • Beibehalts des Levs und Aufstocken der Kapitaldecke durch Mitberücksichtigung der touristischen Objekte in die Wertsicherung
  • EURO als Zweitwährung
  • Direkte Demokratie soll bindend werden (Artikel 2)

Punkte, welche sich primär von den allgemeinen Menschenrechten, dem christlichen Weltbild oder aber dem Hausverstand her ableiten.

Ein Gedanke zu “Freunde des Lateinischen Kaiserreichs

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